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Adresse Bahnhofstraße 13
21244 Buchholz
Praxis 04181 - 13 75 0 78
Mobil 01577 - 18 13 14 7



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Mo. - Do. 10.00Uhr - 19.00Uhr
Freitag 10.00Uhr - 15.00Uhr
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Warum Physiotherapie?

 

Hunde leiden genauso wie der Mensch an Erkrankungen der Gelenke, Knochen, Muskeln, Sehnen und Bändern.
Die Physiotherapie hilft hierbei Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten oder auch zu steigern. Ebenso dient sie dem Aufbau der Muskulatur und trägt auch zu einer Entspannung Ihres Tieres bei.

Die Physiotherapie ist auch sehr gut für ältere Tiere geeignet, um die gesamte Beweglichkeit und die Mobilität Ihres Vierbeiners zu erhalten oder gar zu verbessern.

Sie ist jedoch kein Ersatz für die Untersuchung und Behandlung durch den Tierarzt, sondern eine sinnvolle und überaus wirkungsvolle Ergänzung. Sie erfolgt meistens als begleitende Maßnahme zur Therapie des Tierarztes.

Ich freue mich, wenn ich mit meinem Therapieangebot dazu beitragen kann, die Lebensqualität Ihres Hundes oder Ihrer Katze zu erhalten bzw. zu verbessern.

Ihre Kerstin Oelkers

 

Praxis

Die Praxisräume in der Bahnhofstraße liegen ebenerdig und bieten mit etwas Glück eine Parkmöglichkeit direkt vor der Tür.

Informationen folgen

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Zu den manuellen Techniken gehören das passive Bewegen, sowie die manuellen Therapien Traktionen und Dehnungen. Bei allen drei Techniken macht der Hund aktiv nichts, im besten Fall liegt er entspannt auf der Seite.

 

Passives Bewegen

Passives Bewegen dient dazu die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten und zu verbessern. Der Hundephysiotherapeut setzt es auch bei Lähmungen ein, damit es dort nicht zu einer Einschränkung der Beweglichkeit kommt. Sowie nach Operationen wenn der Hund noch nicht in der Lage ist das Gelenk selbständig zu bewegen.

Das passive Bewegen regt die Produktion der Gelenksflüssigkeit an, wodurch der Hundephysiotherapeut Schmerzen lindern kann. Ausserdem kommt es zu einer Dehnung der Gelenkkapsel und der Abbau der Muskulatur wird verlangsamt.

 

Traktionen

Die Traktionen dienen wie das passive Bewegen dazu die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten bzw. zu verbessern.

Auch hier regt der Hundephysiotherapeut die Produktion der Gelenkflüssigkeit an, um Schmerzen zu lindern. Auch die Gelenkkapsel wird gedehnt.

Ausserdem kann er Blockaden im Gelenk lösen und man kann die Traktionen auch an der Wirbelsäule einsetzen.

 

Dehnungen

Die Dehnungen setzt der Hundephysiotherapeut ein, wenn bei einem Hund die Muskulatur verkürzt ist bzw. der Muskel dabei ist sich zu verkürzen, z.B. durch eine eingeschränkte Beweglichkeit des Gelenkes. Das gleiche gilt auch für die Sehnen und Bänder.

Der Hundephysiotherapeut dehnt einen Muskel immer entgegen seiner Funktionsrichtungund und verweilt einen Augenblick in der Dehnungshaltung.

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In meiner Praxis benutze ich die modulierte Mittelfrequenz Elektrotherapie (MET), da diese den Hautwiderstand leichter überwinden kann und somit von den meisten Tieren als angenehmer empfunden wird.

Diese Thereapieform setzt sich aus dem mittelfrequenten Wechselstrom als Trägerwelle, der Niederfrequenz und der Schwellfrequenz zusammen. Diese drei Stromformen werden miteinander kombiniert und zu einem Signal zusammen gefasst. Durch diese Kombination habe ich die Möglichkeit alle Strukturen im betroffenen Bereich des Bewegungsapparates wie Muskeln, Nerven, Gewebe und Zellen gleichzeitig zu behandeln. Außerdem erreiche ich mit dieser Therapieform auch das tiefer liegende Gewebe und kann es so positiv beeinflussen.

Die Elektrotherapie unterstützt den Stoffwechsel und hilft dem Körper so dabei Schmerz- und entzündungsauslösende Stoffe abzutransportieren. Sie lindert somit Schmerzen.
Zusätzlich steigert sie die Durchblutung und fördert die Zellregeneration - der Körper heilt schneller. Ein weiterer Aspekt der Elektrotherapie ist ihr Einfluss auf die Nervensignale, sie kann diese hemmen oder aktivieren. Außerdem hilft sie dabei das Gewebe zu stärken und die Muskulatur zu stimulieren.